„Amerikanischer“ Coronavirus-Stamm breitet sich in Zypern aus: Symptome und medizinische Empfehlungen
In der Republik Zypern nehmen die Fälle eines neuen Coronavirus-Stammes täglich zu. Sommerferien und Reisen tragen zu der erhöhten Viruslast in der Region bei.
Nach Angaben von Ärzten bricht auf der Insel derzeit die „hochansteckende Variante“ von COVID-19 aus. In Verbindung mit dem Mangel an Impfungen in letzter Zeit hat dies zu einer weltweiten Zunahme der Übertragung von Mensch zu Mensch geführt.
„Dieser Stamm stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten und breitete sich dann im Vereinigten Königreich und in Europa aus. Durch den Zustrom von Touristen hat er sich weiter nach Griechenland und Zypern ausgebreitet“, erklären die Mediziner.
Die Variante wird als hochinfektiös, aber nicht als besonders alarmierend beschrieben. Experten raten jedoch Personen, die positiv getestet wurden, zu besonderer Vorsicht. Die Symptome sind typisch: Halsschmerzen, verstopfte Nasen und Fieber.
Zu den medizinischen Empfehlungen gehört eine milde Isolationszeit von fünf Tagen für die Infizierten. Es wird empfohlen, überfüllte Orte zu meiden und bei solchen Veranstaltungen Masken zu tragen.
Nach Angaben des OKYpY-Gesundheitsdienstes wurden außerdem 50 Patienten in staatliche Krankenhäuser eingeliefert. Keiner befindet sich auf der Intensivstation.
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