EAC erhielt nach tödlichem Arbeitsunfall eine Geldstrafe von 40.000 €

Das Gericht in Zypern verhängte eine Geldstrafe von 40.000 € gegen die Elektrizitätsgesellschaft (EAC) nach dem Tod eines Mitarbeiters während seiner Arbeitstätigkeit. Der Vorfall ereignete sich in einer Produktionsanlage und wurde als Verstoß gegen die Arbeitssicherheitsvorschriften untersucht.
Im Verlauf des Verfahrens wurden die Bedingungen untersucht, unter denen der Mitarbeiter vor Ort war, sowie die Maßnahmen, die das Unternehmen zur Risikominderung ergriffen hatte. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die Einhaltung der Sicherheitsstandards unzureichend war, was die Grundlage für die Strafe bildete.
Das Urteil betont, dass Arbeitgeber sichere Arbeitsbedingungen gewährleisten müssen, insbesondere bei risikoreichen Tätigkeiten, und die Einhaltung relevanter Verfahren streng überwachen sollen.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Zoll beschlagnahmt Fleisch, Eier und Milchprodukte am Grenzübergang Deryneia
- Entführungsfall eines Säuglings in Limassol: Auslieferungsersuchen an die TRNZ gerichtet
- Zahl der Baugenehmigungen auf Zypern Anfang 2026 stark gestiegen
- Gefahr durch superresistente Krankenhausinfektionen auf Zypern steigt

