Der Türkisch-Zypriotische Rote Halbmond nahm an der Internationalen Konferenz in Genf teil
Der türkisch-zyprische Rote Halbmond nahm an der 34. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds in Genf teil. Die türkisch-zyprische Delegation unterhielt mit 177 Ländern Kontakte in den Bereichen humanitäre Hilfe, Katastrophenmanagement und Kapazitätsaufbau.
Laut einer Erklärung des Türkisch-Zyprischen Roten Halbmonds besuchten die Mitarbeiter der Organisation die Plattform, um konkrete Lösungen für globale humanitäre Herausforderungen zu entwickeln und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Vertretern von Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften aus 177 Ländern zu schaffen.
Der Türkisch-Zyprische Rote Halbmond, der Beobachtermitglied der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC), dem weltweit größten Netzwerk für humanitäre Hilfe, ist, knüpfte Kontakte mit dem Ziel, die Solidarität und die Hilfskapazitäten auf globaler Ebene zu stärken.
Die TRNC-Delegation führte Gespräche mit Präsidenten und Vertretern von Rothalbmond- und Rotkreuzgesellschaften aus Ländern wie der Türkei, Pakistan, Guinea, Algerien, Nigeria, Tschad, Bahrain, Saudi-Arabien, Libyen, Irak, Aserbaidschan, Usbekistan, Kirgisistan, China und Russland.
- Wir haben wichtige Kontakte in Zusammenarbeit mit Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in aller Welt geknüpft, um unsere humanitären Hilfskapazitäten zu erhöhen, nachhaltige Unterstützung zu leisten und zu gemeinsamen humanitären Zielen beizutragen. Wir sind stolz darauf, unsere Anerkennung auf der internationalen Bühne als Beobachtermitglied zu erhöhen und eine Vision für die humanitäre Hilfe unseres Landes zu präsentieren“, hieß es in einer Erklärung zum Abschluss des Forums.
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