Besitzer des Melios Zoo beschuldigt zyprische Beamte des Todes von Tieren

Der Direktor der Firma Melios Pet Center Ltd, Menelaos Menelaou, hat schwere Anschuldigungen gegen die für den Tierschutz zuständigen staatlichen Stellen Zyperns erhoben.
Seiner Aussage nach führen die Handlungen der Beamten zu Tierquälerei und zum Tod tausender Tiere und Vögel, die sich in seiner Obhut befinden. Menelaou behauptet, er habe sich wiederholt mit Beschwerden an verschiedene staatliche Stellen gewandt, darunter Ministerien, die Polizei, die Generalstaatsanwaltschaft und das Präsidialamt, doch laut seinen Angaben sei keine umfassende Untersuchung erfolgt.
Er erklärte zudem, dass gegen ihn und sein Unternehmen eine gezielte Kampagne geführt werde, um den Betrieb einzustellen. Zu den Vorwürfen gehören administrativer Druck, Verbote, die Verbreitung falscher Informationen und Drohungen.
Laut dem Unternehmer kam es infolge verschiedener Einschränkungen, darunter das Verbot der Einstellung von Mitarbeitern und Hindernisse bei der Tierpflege, zu Todesfällen unter den Tieren.
Menelaou betonte, dass trotz Gerichtsurteilen, die die Rechtswidrigkeit bestimmter Handlungen anerkannten und Entschädigungen vorsahen, keine der verantwortlichen Personen zur Rechenschaft gezogen wurde.
Er hat sich an internationale Organisationen gewandt mit der Bitte, einzugreifen und eine unabhängige Untersuchung durchzuführen.
Es wird zudem berichtet, dass für den 15. April 2026 eine Protestaktion geplant ist, bei der Beweise und neue Erklärungen zu diesem Fall vorgelegt werden sollen.
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