In Paralimni–Deryneia wurde erörtert, wie chronische Probleme mit Regenwasser gelöst werden können

In der Gemeinde Paralimni–Deryneia fand ein Arbeitstreffen zum Thema Ableitung von Regenwasser und Hochwasserschutz in problematischen Gebieten statt. Die Teilnehmer betonten, dass es für den Start der notwendigen Projekte entscheidend sei, staatliche Mittel in Höhe von 12 Mio. € so schnell wie möglich zu genehmigen und „freizugeben“ — dies würde die Ausschreibung von Projekten und den Beginn der Umsetzung ermöglichen.
Die Gemeinde stellte klar, dass nach der Reform der lokalen Selbstverwaltung die Zuständigkeit für das Regenwassermanagement auf die Bezirksorganisation der Selbstverwaltung von Famagusta übergegangen ist und die Stadtverwaltung nun in ständigem Kontakt mit ihr steht, um Lösungen schneller voranzubringen. Bei dem Treffen wurden die aktuelle Lage sowie Vorschläge für praktische Maßnahmen erörtert, die ohne Verzögerung umgesetzt werden können, um das Überschwemmungsrisiko zu verringern.
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