In Limassol drohte eine 61-jährige Frau damit, sich selbst in Brand zu setzen und griff einen Polizeibeamten an
Der Vorfall ereignete sich heute Morgen, als die Polizei um Unterstützung bei der Vollstreckung eines gerichtlichen Räumungsbefehls aus einer Wohnung in Limassol gebeten wurde. Der Mieter hatte sich geweigert, die Räumlichkeiten zu verlassen. Gleichzeitig ging die Meldung ein, dass die 61-jährige Wohnungsinhaberin behauptete, sie habe sich mit Benzin übergossen und gedroht, sich selbst in Brand zu setzen.
Beamte der zentralen Polizeistation von Limassol und ein Team der Feuerwehr reagierten auf den Vorfall, um die potenzielle Brandgefahr zu bekämpfen.
Bei der Inspektion der Wohnung leugnete die Hausbesitzerin den Versuch der Selbstverbrennung und erklärte, sie habe sich nicht mit Benzin übergossen und habe nicht die Absicht, sich selbst etwas anzutun. Sie weigerte sich jedoch vehement, das Haus zu verlassen, und griff auch einen Polizeibeamten an.
Die aggressive Hausbesitzerin wurde von den Ordnungskräften festgenommen. Die Polizei ermittelt gegen sie wegen Behinderung eines Gerichtsvollziehers, Missachtung eines Gerichtsbeschlusses und Angriffs auf einen Polizeibeamten.
In der Zwischenzeit hat die Polizei den Sozialdienst darüber informiert, dass für die Frau, die sich offenbar in einer schwierigen Situation befindet, Hilfe und eine Unterkunft gesucht werden muss.
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