In Larnaka wurde eine Schulroute nach einem Angriff auf den Fahrer eingestellt
In Larnaka wurde eine Schulroute für technische Schulen nach dem Vorfall am 5. September ausgesetzt, bei dem ein Schüler eine Wasserflasche auf den Fahrer warf, berichtet eine Elterninitiative. Der Vorfall ließ etwa 50 Schüler aus Pervolia und Kiti ohne Transport.
Nach Angaben der Initiative fehlen die Schüler bereits seit drei Tagen im Unterricht. Der Anbieter kündigte die Einstellung der Route nach dem Angriff auf den Fahrer an. Der Vorsitzende des Elternvereins, Kostas Kostas, erklärte, dass die Eltern am Montag um 8:00 Uhr vor dem Gebäude des Transportamtes in Aradippou protestieren werden, falls die Route nicht wiederhergestellt wird. Die Schüler sind bereit, aus Solidarität den Unterricht zu boykottieren.
Im Beschwerdetext wird betont, dass das Problem schnell gelöst werden sollte, um den Lernprozess nicht zu stören. Als Kontext wird ein ähnlicher Vorfall im Dezember 2024 erwähnt, als eine Schülerin des Ersten Gymnasiums in Larnaka eine Wasserflasche auf den Kopf einer Lehrerin warf; das Mädchen wurde vom Unterricht ausgeschlossen und die Eltern wurden informiert.
Das Schuljahr für die Sekundarschulen begann gleichzeitig in allen Städten am 8. September. Den Behörden zufolge besuchten in diesem Jahr etwa 47.000 Schüler die zyprischen Sekundarschulen.
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