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In Südzypern eine Serie von Straftaten verzeichnet: Schlägerei, Messer- und Axtangriffe, Betrug über 123.943 €

28.01.2026 / 14:55
Nachrichtenkategorie

Ende Januar und in den folgenden Tagen berichteten die Medien in Südzypern über eine Reihe krimineller Vorfälle: eine Massenschlägerei in Limassol, ein Messerangriff in Larnaka, ein Axtangriff, ein Angriff auf einen Polizisten und ein großer Betrug.

Laut Politis kam es am Montagabend in Limassol zu einer Straßenprügelei zwischen zwei Gruppen, vermutlich aus der indischen Gemeinschaft. Die Polizei, die gegen 21:00 Uhr am Tatort eintraf, fand keine Teilnehmer vor, entdeckte jedoch Blutspuren und andere Beweismittel. Die Ermittlungen ergaben die Beteiligung von 15 Personen; drei wurden verletzt, 12 festgenommen.

In Larnaka wurde ein 30-jähriger Grieche nach einem Treffen mit einem 31-jährigen Mann, den er am 23. Januar über soziale Medien kennengelernt hatte, mit einem Messer verletzt. Laut Bericht wurde der Angreifer identifiziert und in der TRNC aufgefunden; anschließend wurde er über das bikommunale Komitee an die Behörden Südzyperns übergeben.

Die Zeitung berichtet außerdem, dass ein algerischer Staatsbürger seine Ex-Frau und deren Partner mit einer Axt angegriffen hat; der Verdächtige wartet auf eine Anhörung am High Criminal Court am 12. März. In Limassol wurde ein Polizist bei einer Kollision mit einem 29-jährigen Motorradfahrer verletzt, der eine Haltanforderung ignorierte und nach einer Verfolgung durch Polizeimotorräder der Einheit Z festgenommen wurde.

Nach Angaben von Alithia wurde ein Unternehmen Opfer eines Betrugs mittels gefälschter E-Mail: von September bis heute wurden 123.943 € von dem Konto über gefälschte Kontodaten überwiesen; der Geschäftsführer erstattete Anzeige bei der Polizei.

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