Limassol: eine Stadt an der Südküste Zyperns mit Geschichte, Stränden und Marina
Limassol liegt an der Südküste Zyperns und vereint historische Sehenswürdigkeiten, Küsteninfrastruktur und modernes Stadtleben. Die Stadt zieht Touristen und Einheimische gleichermaßen mit einer Mischung aus Altstadt, Marina und Stränden an.
Im historischen Zentrum befindet sich das Mittelalterliche Schloss, in dem die königliche Hochzeit von Richard Löwenherz stattfand; heute beherbergt es ein Museum. In der Nähe liegen das antike Kourion und die Burg Kolossi. In der Umgebung ist der Weinanbau verbreitet, bekannt ist besonders der Commandaria-Wein. In der Stadt selbst befinden sich das Archäologische Museum und die Städtische Kunstgalerie. Regelmäßig finden Festivals statt, darunter der Karneval im Frühling und das Weinfest im Herbst.
Die Molos-Promenade erstreckt sich über mehrere Kilometer und eignet sich hervorragend zum Spazieren und Radfahren. Beliebte Strände sind Dasoudi und Lady’s Mile. Das Nachtleben konzentriert sich am Alten Hafen und am Saripolou-Platz. Eine Stunde Fahrt vom Stadtzentrum entfernt liegen die Troodos-Berge.
Zu den Flughäfen Larnaka und Paphos sind es etwa 45 Minuten; Busse und Taxis verkehren regelmäßig. Limassol verfügt über ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz, viele Einwohner nutzen jedoch Privatwagen. Die besten Reisezeiten sind April–Juni und September–November. Amtssprache ist Griechisch, Englisch ist weit verbreitet; die Währung ist der Euro. Die Stadt bietet moderne medizinische Einrichtungen; Lebensstandard und Preise liegen über dem Inseldurchschnitt.
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