78-jähriger Mann verlor über 64.000 € bei einem Online-Betrug
Ein 78-jähriger Mann meldete beim Bureau für Finanzkriminalität des Polizeiermittlungsbüros in Paphos, dass er online betrogen worden sei. Laut seiner Aussage ereignete sich der Vorfall nach einer Online-Bekanntschaft im August, und die Überweisungen wurden im September durchgeführt.
Dem Mann zufolge nahm er eine Freundschaftsanfrage von einem unbekannten Nutzer in einem sozialen Netzwerk an und korrespondierte anschließend per Textnachrichten. Der Gesprächspartner habe ihn laut dem Opfer unter verschiedenen Vorwänden überzeugt, Geld auf Bankkonten zu überweisen.
Der Mann überwies über 64.000 € per Banküberweisungen. Die Gelder wurden auf 16 Bankkonten in verschiedenen Ländern gesendet, so die Ermittlungen.
Das Bureau für Finanzkriminalität beim Polizeiermittlungsbüro in Paphos setzt die Untersuchung der Umstände des Falls fort. Die Behörde fordert die Bürger auf, bei Online-Bekanntschaften und beim Kontakt mit Fremden vorsichtig zu sein.
Die Polizei empfiehlt, kein Geld zu überweisen und keine persönlichen Daten an Personen oder Konten weiterzugeben, die nicht überprüfbar sind.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Brandgefahr auf Zypern durch starke Winde verschärft
- Christodoulidis wird Zusammenarbeit zwischen Europa und den Golfstaaten auf Forum in Athen erörtern
- Zypern versichert, dass elektronische EU-Rezepte keine Arzneimittelengpässe verursachen werden
- Zypern genehmigt Bau des ersten Krematoriums
- Wissenschaftler entdecken Hantavirus-Spuren im Sperma sechs Jahre nach Infektion

