Hunde erneut vergiftet in Nordzypern
Neue Berichte über Hundevergiftungen sind in Nordzypern aufgetaucht. Diesmal haben unbekannte Personen Tiere in Hamitköy vergiftet. Zwei Hunde wurden für tot erklärt, und zwei weitere sind noch vermisst.
Der Vorfall wurde von der Tierschutzorganisation "Golden Paws" gemeldet. Tierschutzaktivisten forderten eine gründliche Untersuchung und betonten die Bedeutung von Mitgefühl gegenüber streunenden Tieren.
Laut der Organisation dürfte die Vergiftung in der Nacht vor dem Beginn des Ramadan erfolgt sein. Mindestens zwei Hunde starben, und der Verbleib der anderen zwei bleibt unbekannt.
Es wird angenommen, dass das Gift in der Nähe des Belça-Marktes verteilt wurde, was nicht nur streunende Tiere, sondern auch Haustiere gefährdet. Hundebesitzer wurden aufgefordert, wachsam zu bleiben.
Es ist erwähnenswert, dass das Parlament der Türkischen Republik Nordzypern (TRNK) letzte Woche Änderungen im Tierschutzgesetz genehmigt hat. Tiere werden nun gesetzlich als Lebewesen und nicht mehr als Eigentum anerkannt. Die neuen Regeln führen auch strengere Strafen für Tierquälerei ein.

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