Umweltschützer verurteilen den Steinabbau in der Sonderschutzzone Alagadi
Die Bewegung Green World Movement und der Verband der Biologen haben die Genehmigung der Bergbau- und Geologiebehörde für den Steinabbau in der Sonderschutzzone Alagadi scharf verurteilt.
Die Umweltschützer wiesen darauf hin, dass die Region für die biologische Vielfalt sehr wichtig ist und bezeichneten die Entscheidung als „illegal und skrupellos“. In der Erklärung wurde der besondere Schutzstatus von Alagadi hervorgehoben.
- Dies ist eine Region mit einem Ökosystem, das sich über Millionen von Jahren entwickelt hat. Wir werden die Zerstörung eines Schutzgebietes mit einer einzigen Unterschrift nicht hinnehmen“, heißt es in der Erklärung der Aktivisten.
In der Erklärung heißt es, dass die Bergbau- und Geologiebehörde die Genehmigung zum Abbau des Steins für eine touristische Militäreinrichtung erteilt hat.
Die Umweltschützer erklärten, eine solche Entscheidung sei „sowohl aus rechtlicher Sicht als auch aus Gewissensgründen“ inakzeptabel und forderten die Behörden auf, die Entscheidung zu überdenken.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Obst und Gemüse mit gefährlichem Pestizidwert in der Türkischen Republik Nordzypern entdeckt
- Konferenz über geistiges Eigentum und Schiedsgerichtsbarkeit an der Eastern Mediterranean University
- Behörden verschärfen Kampf gegen illegale Migration: Abschiebung von neun Personen eingeleitet
- OVS kündigt Muttertagsrabatte in den Geschäften in Lefkoşa und Girne an
- In Lefke findet die 14. Gedenkwanderung ins „Orchideental“ zu Ehren von Birkan Uzun statt

